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Was sich neckt, das liebt sich

Feinste Pralinen, Düsseldorfer Altbier oder ein schöner Buch-Gutschein: Immer wieder werde ich von einer Führungskräfte-Gruppe beschenkt, wenn deren Seminarreihe nach einem guten Jahr zu Ende geht.

Besonders schön hat das neulich eine Gruppe auf einer Postkarte ausgedrückt. Nachdem ich sie 14 Seminartage getriezt hatte, klar und direkt in ihren Aussagen zu werden, kam hier die süße Rache:

„Lieber Herr Schmeer, eigentlich müsste man sich jetzt mal bei Ihnen bedanken, aber es fällt einem nicht so leicht. Man ja glaubt garnicht, was man alles so hätte lernen können. Das meinen Sie doch auch, oder? Aber vielleicht ist ja was hängen geblieben - außer, der Alltag holt uns mal wieder ein. Ihre Seminargruppe III“

Zehn sprachliche No-Go’s haben die „Kerle“ in dem kurzen Text untergebracht - gerade deswegen habe ich mich besonders darüber gefreut!