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Führungskräfteentwicklung? Langweilig!

Führungskräfteentwicklung? Das war mir schon immer zu wenig.

Was helfen einem Führungskräfte, die zwar alles wissen, es dann aber nicht tun? Die wissen, wie sie Konflikte lösen könnten – wenn die dann aber da sind, werden sie ausgesessen. Die erklären können, wie man optimal priorisiert – wenn aber die Entscheidung ansteht, wird sie erst einmal verschoben. Die von „Motivation“ und „Begeisterung“ reden – selbst aber eher einen „Dienst nach Vorschrift“ verkörpern. Diesen Graben zwischen Wissen und Tun zu überwinden, das ist deshalb seit 25 Jahren der Mehrwert meiner Arbeit. Worum geht es da genau?

Zuerst natürlich darum, dass diese Menschen ins TUN kommen. Dass sie Verantwortung übernehmen anstatt sich wegzuducken, wenn’s unangenehm wird. Dass sie Entscheidungen treffen, im Bewusstsein, damit am Ende auch mal falsch liegen zu können. Dass sie Projekte und Themen durchziehen, anstatt alles auf halber Strecke im Sand verlaufen zu lassen. Kurz: es geht darum, dass jede Führungskraft wie ein Unternehmer denkt – und auch entsprechend handelt.

Ein solches Engagement fordert gewaltig. Und dafür braucht es den optimalen „Energielieferanten“ - das zweite Ziel meiner Arbeit. Die Führungskräfte lernen in meinen Trainings, weniger angestrengt zu sein, und dafür mehr aus ihrer Kraft heraus zu arbeiten. Sie lernen, dass Spaß an der Arbeit ein viel besserer Motor ist als nur Motivation. Und sie lernen zu schätzen, was es bedeutet in Resonanz zu arbeiten: mit sich selbst und mit dem geführten Team.

Führungskräfte, die so ein lebendiges Unternehmertum verkörpern und die mit dieser Power ihren Bereich vorantreiben: das ist das einzige, wofür Führungskräfteentwicklung lohnt und ihre Berechtigung hat.