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Unternehmer vor der Rente

Einmal mehr darf ich einen geschäftsführenden Gesellschafter auf der Zielgeraden seines Arbeitslebens begleiten. In fünf Jahren will er das Unternehmen bereit zur Übergabe haben und frei sein, bei schönem Wetter wieder aufs Motorrad steigen zu können.

Wir begannen klassisch mit einem Management-Sparring, Zwischenzielen, Meilensteinen und to do’s. Aber nach einem engagierten Start war bereits beim dritten Termin die Luft raus: Tausend Gründe wurden genannt, weshalb er seine Aufgaben nicht hatte erledigen können.

In Wahrheit waren es tausend Ausreden. Das war dem Unternehmer auch klar. Und so wurde aus dem Treffen eine Coachingsitzung, in der mein Kunde daran gearbeitet hat, sein ewiges Sich-Verzetteln ein für alle Mal zu überwinden. Genau dadurch stehen die Chancen gut, dass er sein großes Ziel erreichen wird: wenn er sich seinen ganz menschlichen Schwächen genau so stellt, wie seinen unternehmerischen Stärken.