Ich verstehe jetzt Dein Zahlungsmodell, sagte der Unternehmer zu mir, nachdem wir in seinem Coachingprogramm 9 Monate hinter uns und noch drei Monate vor uns hatten.
Was er meinte, war die Vorauskasse für das Coaching. Bei einem Jahresprogramm ist das im mittleren Bereich fünfstellig.
Um ehrlich zu sein: ich habe lange gebraucht, um dorthin zu kommen. Über viele Jahre hinweg hatte ich Coachees, die nach drei, vier oder fünf Sitzungen happy waren und das Coaching dankbar beendet haben.
Ich dagegen war aus zwei Gründen gefrustet. Der zweite ist natürlich ein unternehmerischer. Längere Projekte bringen mehr Umsatz.
An erster Stelle aber war es der Frust über seine (!) verpasste Chance.
Wenn Geschäftsführer mich als Coach buchen, dann ist, bildhaft gesprochen, ihr Glas leer. Sie sind bei verschiedenen Themen ebenso ratlos, was sie noch tun können, um es endlich zu lösen. Wie auch gefrustet, weil sie schon so lange und erfolglos dran sind.
Wenn sie dann nach einer Handvoll Sitzungen wieder Wasser im Glas haben, reicht es ihnen im wahrsten Sinn des Wortes.
Wieso dann „verpasste Chance“?
Als einer, der sich seit über 30 Jahren mit der Entwicklung von Menschen beschäftigt, die als Geschäftsführer oder Vorstand Verantwortung tragen, sehe ich klar und deutlich:
Dieser Mensch hat Potentiale in sich, von denen hat er keine Ahnung. Da ist jeder Maßkrug zu klein. Unglaublich, was alles noch in ihm steckt. Wieviel da noch Luft nach oben ist!
Aber er? Er hält ein Kölsch-Glas in der Hand. 0,2 l Volumen. Und weil das voll ist, drum denkt er, es sei genug: Mehr geht nicht.
Heute läuft mir keiner mehr weg mit einem Kölsch-Glas in der Hand. Jeder meiner Kunden will schließlich was haben für sein Geld! Und was stellen sie alle fest am Ende?
Es hat sich gelohnt!
Kannst Du Dir vorstellen, dass das Glas Deiner Entwicklung viel, viel größer ist, als Du es bisher immer angenommen hast?
Lass uns mal drüber reden! Schreib mir gerne hier
Bildquelle: ChatGPT