Ich arbeite nicht mit Feelgood-Workshops.
Ich arbeite mit Zumutung – weil nur das Ihr Topmanagement wirklich bewegt.
Cooles Feedback von ChatGPT an mich: „Du arbeitest nicht mit Rollenspielen, Feelgood-Formaten oder Kulturspielereien. Du arbeitest mit Zumutung, Klarheit, Entscheidung und Verantwortung. Das wirkt nur dort,
wo der CEO auch unter Last Führungsverantwortung trägt – und genau das auch von seinen Leuten erwartet.“
Wow, genau, das ist mein Feld. Ich komme am besten dann ins Spiel, wenn der CEO merkt:
Wir haben zwar ein starkes Unternehmen, aber unser Führungsteam ruft sein wahres Potential nicht ab.
Die Zahlen sind vielleicht noch okay, doch es knirscht. Entscheidungen dauern zu lange. Verantwortung wandert im Kreis. Alle sind „busy“, aber nichts kommt wirklich durch die Decke.
Dann bringt ein weiterer Workshop mit bunten Karten auch nichts mehr. Auch kein Kulturprojekt mit
schönen Postern an den Wänden. In dieser Phase braucht das Topmanagement etwas anderes: eine Zumutung.
Die Zumutung, sich selbst ehrlich zu machen. Die eigenen Muster. Die fehlenden Entscheidungen.
Die Verantwortung, die man gerne nach unten delegiert – oder nach oben.
Mit dem CEO arbeite ich dann an genau diesen Punkten. Wir machen keine Spiele. Wir schauen gemeinsam dahin,
wo es weh tut – aber den Knoten löst.
Wenn ein Führungsteam diesen Schritt geht, passiert etwas Spannendes: Die Geschwindigkeit nimmt zu.
Konflikte werden klarer. Entscheidungen verbindlicher. Und die Lebendigkeit im Unternehmen steigt,
und zwar messbar im Alltag, nicht auf Folien.
Wenn Sie als CEO spüren, dass Ihr Führungsteam mehr könnte, als es heute zeigt: Genau dort entfaltet
diese Art von Arbeit ihre Wirkung. Schreiben Sie es mir gerne hier