Der unterschätzte Rhythmus guter Arbeit

Sauna, Joggen, Schreiben, gutes Essen.

So sieht mein perfekter Arbeitstag aus – nicht mein Urlaub.

Ich bin gerade für drei Tage auf Klausur in Berlin. Rückzug in einem wunderschönen Hotel. Viel Zeit allein.
Ruhe. Und Raum, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Meine Arbeit inhaltlich weiter entwickeln
und mit ein paar lieben Kunden gute Telefongespräche führen.

Heute Morgen war ich schon vor Sonnenaufgang in der Sauna. Ganz alleine. Geschützt. Weite Stille.
Ich habe es einfach genossen. Und ich war dankbar. Für diese Kombination aus: Ich lasse es mir gut gehen.
Und ich arbeite produktiv. Beides gehört für mich zusammen.

Denn das Entweder-oder-Muster kenne ich natürlich auch nur zu gut. Arbeit, Arbeit, Arbeit. Immer leisten.
Immer noch mehr schaffen wollen. Und dann Urlaub: Alles aus, alles weg, versuchen, einmal nicht an die zu Arbeit denken. Dieses Schwarz-Weiß fühlt sich für mich nicht mehr stimmig an. Es macht mich eher enger als weiter.

Hier in Berlin erlebe ich etwas anderes. Einen lebendigen Rhythmus. Sauna. Joggen. Spaziergänge, gutes Essen –
auf der einen Seite. Texte schreiben. Ideen weiterdenken. Konzeptionen bauen – auf der anderen Seite.
In einem Tag darf alles da sein. Genuss und Fokus. Leichtigkeit und Tiefe.

Das „sowohl als auch“ tut mir gut. Es bringt Ruhe in meinen Kopf, Kraft in meinen Körper und Klarheit in meine Arbeit. Ich fühle mich präsenter – für mich und für meine Kunden.

Wann und wo findest Du solche besonderen Momente für Dich? Schreib es mir gerne hier

INTERESSE
AN EINEM
EINZEL
COACHING

Ähnliche Artikel
Von der täglichen Herausforderung zur inneren Freiheit
Warum manche Gespräche keinen Bildschirm vertragen

Der unterschätzte Rhythmus guter Arbeit