Nach 6 Monaten Coaching: Ein Vorstand sagt, er fühlt sich endlich frei.

Ich arbeite oft mit Menschen, die auf dem Papier alles erreicht haben. Vorstand, Verantwortung für 800 Mitarbeitende, klare Zahlen, klare Ziele. Nach außen läuft alles.

Aber innen? Da sieht es oft anders aus. Da ist Druck. Und das Gefühl, immer stark sein zu müssen. Typische Muster, die nur scheinbar hilfreich sind. Tatsächlich aber alles festhalten.

Im Coaching geht es deshalb selten nur um Strategie, Prozesse oder Meetings. Es geht vor allen Dingen um den Menschen dahinter. Seine Gedanken, die kreisen. Seine Emotionen, die blockieren.

Es geht um das, was nie ausgesprochen wird – aber trotzdem alles bestimmt.

Mein Thema ist ja die Befreiung in die Lebendigkeit. Nicht als Methode, sondern als Erfahrung. Und als der Vorstand am Ende sagte, das Coaching war für ihn wie eine Befreiung – da wusste ich, wozu ich diesen Job mache.

Er hat gelernt, dass er nicht immer kämpfen, nicht immer unterdrücken, nicht immer verstecken muss. Dass er sein kann, wie er ist.

Und ihm ist klar geworden, dass das nicht nur ihm persönlich guttut, sondern auch dem Team. Plötzlich wird Zusammenarbeit klarer, ehrlicher, schneller. Weil das Vertrauen wächst, werden Probleme nicht mehr hin- und hergeschoben, sondern gelöst.

Das ist für mich Lebendiges Unternehmertum. Wenn ein Führungsteam aus der eigenen Lebendigkeit heraus agiert, verändert sich das ganze Unternehmen. Nicht von oben verordnet, sondern von innen heraus.

Wer von euch kennt dieses Gefühl – endlich frei zu sein? Und wie hat sich das auf euer Team ausgewirkt?

Schreibt mir gerne hier.

INTERESSE
AN EINEM
EINZEL
COACHING

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