Du fühlst dich festgefahren? Vielleicht bist du nur einen Schritt vor dem Durchbruch.
Ich denke oft an das Bergsteigen, wenn ich im Coaching mit Geschäftsführern und Unternehmern arbeite.
Sie haben ihr Coaching lange vor sich hergeschoben. Und dann – kaum geht es los – wollen sie am liebsten alles auf einmal lösen. Möglichst gestern. Die Ungeduld ist spürbar. Der Wille zum Fortschritt auch.
Nur leider funktioniert unser Inneres nicht nach Terminkalender. Zu 95 Prozent sind wir Menschen unbewusst unterwegs. Da kann der Kopf noch so sehr antreiben – das innere Team braucht einfach seine Zeit.
Das fühlt sich dann so an wie in den Bergen. Man geht und geht. Stundenlang. Der Weg nach oben zieht sich. Scheinbar geht es nicht voran. Das große Ziel bleibt verborgen.
Und dann kommt dieser letzte Schritt. Mit ihm kommt Dein Blick zum ersten Mal über den Bergsattel. Und plötzlich öffnet sich Dir die ganze Weite. Auf einmal siehst du, worauf du die ganze Zeit hingearbeitet hast.
Doch dieses Glück, endlich angekommen zu sein – es ist nur möglich, weil du jeden einzelnen Schritt vorher gemacht hast. Auch die Schritte, bei denen du dachtest: Das bringt doch alles nichts.
So ist es auch beim Coaching. Die Veränderung passiert nicht immer sichtbar. Sie wächst im Unbewussten, im Stillen. Jeder kleine Schritt zählt. Auch wenn der Kopf über Stillstand jammert. Ohne die vielen unsichtbaren Schritte gäbe es keinen Durchbruch.
Ich kenne dieses Gefühl gut, nicht nur vom Bergsteigen. Aus dem eigenen Leben. Aus der Arbeit mit Teams. Den Geschäftsführer-Coachings. Fortschritt fühlt sich oft so langsam an. Aber er ist da. Schritt für Schritt.
Wer hat das auch schon erlebt? Und wie gehst du mit diesen Phasen um,
in denen scheinbar nichts vorangeht? Schreibt mir gerne hier.