Der stille Bremsklotz in vielen Unternehmen – und wie man ihn löst

Die Wirksamkeit eines Führungsteams entscheidet sich nicht im Organigramm – sondern im inneren Zustand des Geschäftsführers.

Dass die eigene Lebendigkeit über lange Zeit nur noch dahinvegetiert, das Gefühl kenne ich bestens. Innere Leere, Antriebslosigkeit, Ängste. Alles fühlt sich schwer an, als würde man sich selbst ausbremsen – und damit auch das, was man bewegen könnte.

Doch bei mir ist es so: in mir drin steckt zugleich eine tiefe Überzeugung – Es gibt für alles eine Lösung! Keine Ahnung, woher diese Überzeugung kommt. Aber genau sie hat mich in meinem Leben noch kein einziges Mal ans Aufgeben denken lassen.

So durfte ich lernen, meine Lebendigkeit wiederzugewinnen. Diese Momente, in denen ich mit anderen Menschen lache, eine Idee spinne, den Mut spüre, für etwas einzustehen. Das sind alles Energiequellen, die ich lange übersehen hatte.

Und ehrlich, das macht einen großen Unterschied. Denn wer lebendig ist, bekommt etwas, das Zahlen und Strukturen einfach nicht liefern können.

Diese Befreiung in die Lebendigkeit ist nicht nur ein schönes Gefühl. Sie ist der Schlüssel für jeden beruflichen Erfolg. Und bei CEOs für ein starkes Führungsteam. Weshalb?

Ein Geschäftsführer, der seine eigene Lebendigkeit lebt, zieht Menschen an, die Verantwortung übernehmen wollen. Teams, die sich trauen, eigene Wege zu gehen. Unternehmen, die nicht nur funktionieren, sondern wachsen, weil sie von innen heraus lebendig sind.

Ich habe diese Transformation selbst durchlebt – und begleite heute Führungskräfte dabei, das für sich und ihr Team zu ermöglichen. Es macht Spaß, ja. Aber vor allem bringt es Sinn und echte Wirkung.

Wann hast Du zuletzt Deine eigene Lebendigkeit gespürt – und was hat sich dadurch verändert?

Schreibt mir gerne hier.

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