Ich liebe meine Arbeit, aber manchmal deprimiert sie mich



Was ich liebe? Den direkten Draht zu meinen Kunden.

Ob im Einzelcoaching eines Vorstands oder im Team mit seinen Führungskräften: ich bin da – präsent.

Die Spannung, die Leichtigkeit, das gemeinsame Suchen und das Finden von Lösungen.

Auch nach 30 dynamischen Jahren in diesem Bereich tue ich nichts lieber als das!

Andererseits gibt es Phasen, in denen das Büro zur „Dunkelkammer“ wird.
Zwei Wochen allein, nur der Monitor vor mir als Gesellschaft. Keine Reisen, keine Abwechslung. Remote zu arbeiten hat seine Schattenseiten.

Doch was tun, wenn die Monotonie an der Tür klopft?

Vier kleine, aber mächtige Regeln, die ich mir selbst auferlegt habe:
1. Setze ein klares Tagesziel und genieße das Gefühl, wenn du es erreichst.
2. Stehe mindestens alle 1,5 Stunden auf, atme frische Luft ein, lächle den Bäumen und der Wiese zu.
3. Bringe mit lauter Musik Schwung in deine Routine.
4. Und am wichtigsten: Zwing dich nicht, wenn nichts mehr geht. Mache eine Stunde früher Schluss und genieße das farbenfrohe Leben!

Es sind meist die einfachen Dinge, die den großen Unterschied machen.

Wie geht ihr mit solchen Momenten um? Was hilft euch, um wieder in eure Kraft zu kommen? Nehmt gerne Kontakt auf und schickt mir eure Antwort hier.

INTERESSE
AN EINEM
EINZEL
COACHING

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