Über mich – Johannes Schmeer
SCHMEER SCHREIBT
In diesem Blog finden Sie Impulse, was Führungskräfte zu Leadern werden lässt und wie Führungsteams noch lebendiger und unternehmerischer werden. Aber genauso geht es hier um Hintergründe aus meinen Projekten und um Alltägliches mit überraschendem Tiefgang. Aber Sie finden auch den einen oder anderen Einblick in mein privates Leben und die Familie.
So wünsche Ich Ihnen starke Inspirationen – und gute Unterhaltung!
Mich beschäftigt etwas und ich habe eine echte Frage euch alle. Da brauche ich bitte eure Mithilfe, um aus meiner Gedankenschleife endlich raus zu kommen! Also: Ein befreundeter Kollege wollte unbedingt bei meinem Leadership-Training
Die Bereichsleiterin ist maximal ungeduldig. In der Arbeit oder privat: ihr kann nichts schnell genug gehen. Und ist nicht alles sofort erledigt, macht ihr das zu schaffen. Ihr Problem: „So bin ich halt. Ich
Was ist wertvoller: ein wissenschaftlich fundierter Persönlichkeitstest wie der Big Five – oder ein Test aus der Frauenzeitschrift Brigitte? Die Antwort ist nicht so eindeutig, wie es auf den ersten Blick scheint. Ich selbst habe in letzter Zeit beispielsweise den LINC-Test, den Motivationstest id37,
„Müssen tu‘ ich gar nichts!“ antwortet mir mein Sohn, als ich ihm sage, er müsse endlich mal sein Zimmer aufräumen. Sein Tonfall dabei: entspannt und selbstbewusst. 15 Jahre ist das her. Und wenn ich ehrlich bin: ich habe ihn für diesen Satz geliebt! Er
Bei dem Wort Tantra denken viele nur an Sex. Ich bisher auch. 😉 Seit ich aber bei Anna Paucher und Ilka Stoedtner in Berlin auf Seminar war, verbinde ich das Thema tatsächlich auch mit:
Bahnfahren macht glücklich. 6,5 Stunden sind es zwischen München und Hamburg. Leider sind 2 davon schon vorbei. Leider? Klar, weil … Die Temperatur ist angenehm Die Auslastung nicht zu hoch Die Fahrt bisher ohne
Ich war Mitte 30 – und wurde vor allen Kollegen rund gemacht. Der Chef war mal wieder in Fahrt. Laut und deutlich seine Vorwürfe, wo ich in seinen Augen nicht gut performen würde. Was
Verbindungen im Führungsteam gehen nicht plötzlich verloren, sondern so leise, dass es lange niemand wirklich bemerkt. Ich hole die Post aus dem Briefkasten, sehe einen Umschlag mit meinem Namen und denke im ersten Moment
„Der Alltag hat mich eingeholt.“ Diesen Satz höre ich seit Jahren. Und zwar meist dann, wenn Führungskräfte erklären, warum aus ihren guten Vorsätzen nichts geworden ist. „Ich wollte klarer delegieren.“„Ich wollte konsequenter Nein sagen.“„Ich
Zusammenarbeit verändert sich nicht durch schöne Worte. Sie verändert sich, wenn niemand mehr mit Wischiwaschi durchkommt. Die Begeisterung war überschaubar, als eine Führungsmannschaft im Workshop über ihre Zusammenarbeit sprechen sollte. Die Blicke sagten alles.