Über mich – Johannes Schmeer
SCHMEER SCHREIBT
In diesem Blog finden Sie Impulse, was Führungskräfte zu Leadern werden lässt und wie Führungsteams noch lebendiger und unternehmerischer werden. Aber genauso geht es hier um Hintergründe aus meinen Projekten und um Alltägliches mit überraschendem Tiefgang. Aber Sie finden auch den einen oder anderen Einblick in mein privates Leben und die Familie.
So wünsche Ich Ihnen starke Inspirationen – und gute Unterhaltung!
Bei dem Wort Tantra denken viele nur an Sex. Ich bisher auch. 😉 Seit ich aber bei Anna Paucher und Ilka Stoedtner in Berlin auf Seminar war, verbinde ich das Thema tatsächlich auch mit:
Bahnfahren macht glücklich. 6,5 Stunden sind es zwischen München und Hamburg. Leider sind 2 davon schon vorbei. Leider? Klar, weil … Die Temperatur ist angenehm Die Auslastung nicht zu hoch Die Fahrt bisher ohne
Ich war Mitte 30 – und wurde vor allen Kollegen rund gemacht. Der Chef war mal wieder in Fahrt. Laut und deutlich seine Vorwürfe, wo ich in seinen Augen nicht gut performen würde. Was macht das mit einem? Jahrelang hat mich das fertig gemacht.
Verbindungen im Führungsteam gehen nicht plötzlich verloren, sondern so leise, dass es lange niemand wirklich bemerkt. Ich hole die Post aus dem Briefkasten, sehe einen Umschlag mit meinem Namen und denke im ersten Moment nur: Hä? Dann wird mir klar: Diesen Brief habe ich
„Der Alltag hat mich eingeholt.“ Diesen Satz höre ich seit Jahren. Und zwar meist dann, wenn Führungskräfte erklären, warum aus ihren guten Vorsätzen nichts geworden ist. „Ich wollte klarer delegieren.“„Ich wollte konsequenter Nein sagen.“„Ich
Zusammenarbeit verändert sich nicht durch schöne Worte. Sie verändert sich, wenn niemand mehr mit Wischiwaschi durchkommt. Die Begeisterung war überschaubar, als eine Führungsmannschaft im Workshop über ihre Zusammenarbeit sprechen sollte. Die Blicke sagten alles.
Interessante und feine Weinprobe im Kreis einiger Manager. Erzählt der Sommelier eine lehrreiche Geschichte: Auf einer Blindverkostung, die ausschließlich von Fachleuten besucht war, durften diese ihre Bewertungen für die einzelnen Weine ausschließlich schriftlich abgeben.
Viele Unternehmer jammern darüber,dass ihre Führungskräfte zu wenig unternehmerisch denken. Die ehrliche Frage wäre: Warum sollten sie? Götz Werner, Gründer von dm-drogerie markt, hat dazu einmal eine herrliche Geschichte erzählt. In den Anfangsjahren genoss
Er konnte früher auf jede Frage eine Antwort geben.Heute kann er es nicht mehr. 20 Jahre Geschäftsführer und Inhaber liegen hinter meinem Coachee. Zum Ende des Jahres steht sein Wechsel in den neu gegründeten
„Ich wollte nicht, dass die anderen Recht haben.“Dieser Satz hat knapp eine Million gekostet. Mein Coachee hat über 15 Jahre hinweg eine Gruppe aufgebaut. 700 Mitarbeitende, sechs Unternehmen. Doch der Hunger war noch nicht