Über mich – Johannes Schmeer
SCHMEER SCHREIBT
In diesem Blog finden Sie Impulse, was Führungskräfte zu Leadern werden lässt und wie Führungsteams noch lebendiger und unternehmerischer werden. Aber genauso geht es hier um Hintergründe aus meinen Projekten und um Alltägliches mit überraschendem Tiefgang. Aber Sie finden auch den einen oder anderen Einblick in mein privates Leben und die Familie.
So wünsche Ich Ihnen starke Inspirationen – und gute Unterhaltung!
Live-Bericht aus dem Großraumabteil im ICE: Mir schräg gegenüber sitzt ein Endfünfziger im lebhaften Gespräch mit seinen Kollegen.Eloquent, gebräunt, schlank, feiner Anzug. So weit, so normal. Was nicht normal ist: Seine sehr edlen Schuhe
Wenn in Meetings alle reden, aber niemand sagt „Ich“. Dann hast du ein Führungsproblem, kein Sprachproblem. Meine Kunden frustriert das: Alle sind fleißig dabei. Es gibt viele Folien, viele Zahlen, viele Worte. Es klingt
Interessante und feine Weinprobe im Kreis einiger Manager. Erzählt der Sommelier eine lehrreiche Geschichte: Auf einer Blindverkostung, die ausschließlich von Fachleuten besucht war, durften diese ihre Bewertungen für die einzelnen Weine ausschließlich schriftlich abgeben. Keiner wusste also, wie die anderen den verkosteten Wein bewertet
Viele Unternehmer jammern darüber,dass ihre Führungskräfte zu wenig unternehmerisch denken. Die ehrliche Frage wäre: Warum sollten sie? Götz Werner, Gründer von dm-drogerie markt, hat dazu einmal eine herrliche Geschichte erzählt. In den Anfangsjahren genoss er es, bei jedem Problem im Mittelpunkt zu stehen.Jede Filiale.
Er konnte früher auf jede Frage eine Antwort geben.Heute kann er es nicht mehr. 20 Jahre Geschäftsführer und Inhaber liegen hinter meinem Coachee. Zum Ende des Jahres steht sein Wechsel in den neu gegründeten
„Ich wollte nicht, dass die anderen Recht haben.“Dieser Satz hat knapp eine Million gekostet. Mein Coachee hat über 15 Jahre hinweg eine Gruppe aufgebaut. 700 Mitarbeitende, sechs Unternehmen. Doch der Hunger war noch nicht
Ich will nicht mehr Vorstandsvorsitzender sein. Ich bin Praktiker, reatkiv. Ich kann nicht groß und visionär denken. Ich bin überfordert mit Entscheidungen. Ich bin nicht „Führung“. Das sind alles Originalzitate eines Firmengründers. Sein Unternehmen
Liebe Vorstände, eure größte Bremse ist nicht der Markt. Es ist euer Schweigen über eure eigenen Ängste. Ich sitze mit einem Vorstandsteam in der Klausur. Lange reden wir über Verantwortung, Strategie und Märkte. Alles
„Schwächen zuzugeben ist sehr schwer. Das ist die Kultur! Dass man viele Menschen führt und die wollen ja das Gefühl haben, dass die Führung weiß, wo es hingeht …“ Diese Aussage von Herbert Henzler,
Im Coaching fliegt ein Stuhl aus dem Fenster. Und die Denke der Führungskraft gleich hinterher. Ich sitze mit einem noch recht unerfahrenen Chef im Coaching. Er weiß: Er muss sich von einem Mitarbeiter trennen.