Über mich – Johannes Schmeer
SCHMEER SCHREIBT
In diesem Blog finden Sie Impulse, was Führungskräfte zu Leadern werden lässt und wie Führungsteams noch lebendiger und unternehmerischer werden. Aber genauso geht es hier um Hintergründe aus meinen Projekten und um Alltägliches mit überraschendem Tiefgang. Aber Sie finden auch den einen oder anderen Einblick in mein privates Leben und die Familie.
So wünsche Ich Ihnen starke Inspirationen – und gute Unterhaltung!
Du fühlst dich festgefahren? Vielleicht bist du nur einen Schritt vor dem Durchbruch. Ich denke oft an das Bergsteigen, wenn ich im Coaching mit Geschäftsführern und Unternehmern arbeite. Sie haben ihr Coaching lange vor
Wenn zwei Stunden für eine Strategiepräsentation ausreichen, dann gibt das keine Strategie, sondern bestenfalls eine To-do-Liste. Der Vorstand, der mich beauftragt hatte, ging genau davon aus: Zwei bis drei Stunden sollten für die Präsi
Mit Schmeer zur Scheidung? Gestern bekomme ich eine Mail von einer Bereichsleiterin. Zuerst muss ich lachen, dann halte ich vor Spannung die Luft an. Sie schreibt: „Bisher habe ich mich in meinem Leben wenig mit der Frage auseinandergesetzt, wo ich stehe und wo ich
Ich will das klären, und zwar dahingehend, dass du dich irrst. Diesen Satz habe ich neulich in einer Runde mit fünf Vorständen gehört. Er klang hart, fast wie ein Urteil. Ich spürte sofort: Hier geht es nicht mehr um die Sache, sondern darum, wer
„Es ist unglaublich erleichternd, dass er nun weg ist.“ Das schreibt mir ein Geschäftsführer, nachdem er einen langjährigen Abteilungsleiter endlich vor die Tür gesetzt hat. 15 Jahre lang hatte dieser das Unternehmen blockiert. Er
Seit einem halben Jahr bin ich so entspannt wie noch nie in meinem Leben. Ich kann es selbst kaum glauben, aber es ist wahr. Mein Mindset ist ein total anderes, viel flexibler und leichter.
Sich vom eigenen Papa coachen lassen? Meine Tochter hat’s gewagt! Unser gemeinsames Mittagessen nach zwei Stunden Coaching haben wir uns verdient! Coach und Coachee – Vater und Tochter. Das war schon für uns beide
Selbstzufriedenheit gilt oft als Schwäche. Für mich ist sie jedoch die Basis guter Führung. Ich merke immer wieder: Wenn ich mit mir selbst zufrieden bin, kann ich auch die Arbeit anderer leichter anerkennen. Trotzdem
Abi 1985 – und meine Mitschüler halten mir den Spiegel vor. „Quod licet Jovi, non licet bovi“, schrieben sie unter mein Foto. Sollte heißen: Was Johannes sich herausnehmen darf, dürfen wir anderen noch lange
Was passiert, wenn ein Buch über Führung das Wort Leadership meidet? Die Antwort steckt in 30 Jahren Erfahrung. Ich habe ein Buch geschrieben, fast 300 Seiten über Führung. Es geht um Verantwortung, Haltung, Unternehmergeist.