Über mich – Johannes Schmeer
SCHMEER SCHREIBT
In diesem Blog finden Sie Impulse, was Führungskräfte zu Leadern werden lässt und wie Führungsteams noch lebendiger und unternehmerischer werden. Aber genauso geht es hier um Hintergründe aus meinen Projekten und um Alltägliches mit überraschendem Tiefgang. Aber Sie finden auch den einen oder anderen Einblick in mein privates Leben und die Familie.
So wünsche Ich Ihnen starke Inspirationen – und gute Unterhaltung!
Der Psychologe hat recht – genau deshalb scheitert es in der Praxis. Im Harvard Business Manager 1/2026 beschreibt Shlomo Ben-Hur sehr treffend, warum Führungskräfteunter Druck auf alte Muster zurückgreifen: Autopilot, Konfliktvermeidung, Absicherung, Kontrolle.Das ist
Ich arbeite oft mit Menschen, die auf dem Papier alles erreicht haben. Vorstand, Verantwortung für 800 Mitarbeitende, klare Zahlen, klare Ziele. Nach außen läuft alles. Aber innen? Da sieht es oft anders aus. Da
Die Wirksamkeit eines Führungsteams entscheidet sich nicht im Organigramm – sondern im inneren Zustand des Geschäftsführers. Dass die eigene Lebendigkeit über lange Zeit nur noch dahinvegetiert, das Gefühl kenne ich bestens. Innere Leere, Antriebslosigkeit, Ängste. Alles fühlt sich schwer an, als würde man sich
In meinem Leben gibt es seit Jahrzehnten drei Konstanten: Die Liebe zu meiner Arbeit, zu den Bergen, und natürlich die zu meiner Frau! Doch letztes Jahr sind zwei neue Gewohnheiten dazu gekommen, deren Auswirkung ich nicht für möglich gehalten hätte: Ich habe meine Ernährung
Damals war sie zwei Jahre alt (und es geschah, bevor sie so selig in ihrem Bettchen eingeschlafen war). Ich hatte einen entzündeten, schmerzenden Zeh. Und dann – ein kleiner Kinderfuß, ein Schritt, mitten drauf.
Vor ein paar Wochen durfte ich einen Geschäftsführer begleiten, der bald in den Ruhestand geht. Sein Wunsch: dem Unternehmen noch etwas mitgeben, bevor er es verlässt. Wir saßen in kleiner Runde mit den obersten
Mein Buch hat jetzt einen Platz im Gesellschaftervertrag einer neu gegründeten Firma! Ich habe nicht damit gerechnet: Ein Kunde hat mein Buch nicht nur gelesen, sondern Seite für Seite durchgearbeitet. Zusammen mit seinen Partnern
Sich vom eigenen Papa coachen lassen? Meine Tochter hat’s gewagt! Unser gemeinsames Mittagessen nach zwei Stunden Coaching haben wir uns verdient! Coach und Coachee – Vater und Tochter. Das war schon für uns beide
Selbstzufriedenheit gilt oft als Schwäche. Für mich ist sie jedoch die Basis guter Führung. Ich merke immer wieder: Wenn ich mit mir selbst zufrieden bin, kann ich auch die Arbeit anderer leichter anerkennen. Trotzdem
Abi 1985 – und meine Mitschüler halten mir den Spiegel vor. „Quod licet Jovi, non licet bovi“, schrieben sie unter mein Foto. Sollte heißen: Was Johannes sich herausnehmen darf, dürfen wir anderen noch lange