Über mich – Johannes Schmeer
SCHMEER SCHREIBT
In diesem Blog finden Sie Impulse, was Führungskräfte zu Leadern werden lässt und wie Führungsteams noch lebendiger und unternehmerischer werden. Aber genauso geht es hier um Hintergründe aus meinen Projekten und um Alltägliches mit überraschendem Tiefgang. Aber Sie finden auch den einen oder anderen Einblick in mein privates Leben und die Familie.
So wünsche Ich Ihnen starke Inspirationen – und gute Unterhaltung!
Der Kopf rechnet. Der Bauch warnt. Wie soll man als Geschäftsführer jetzt entscheiden? Das ist die unbequeme Wahrheit unternehmerischer Entscheidungen. Irgendwann liegen die Zahlen auf dem Tisch. Die Chancen sind benannt. Die Risiken auch.
Ich verstehe jetzt Dein Zahlungsmodell, sagte der Unternehmer zu mir, nachdem wir in seinem Coachingprogramm 9 Monate hinter uns und noch drei Monate vor uns hatten. Was er meinte, war die Vorauskasse für das
Es ist was passiert im Unternehmen – aber alle schauen weg. Konsequent. Am Ende stinkt das Problem bis zum Himmel … doch zur Lösung ist es zu spät. Sehen Sie hier meine Lieblingsmetapher zum Thema „Konflikte vermeiden“!
„Der Müller ist gar nicht so, der ist eigentlich ein total Netter!“ behauptete ein Geschäftsführer über seinen Bereichsleiter. Und ergänzte: „Ich weiß auch nicht, warum der manchmal so austickt.“ Finde den Fehler! Wenn ein Kollege oder eben eine Führungskraft angeblich ganz anders ist, als
Schwarzseher im Führungsteam sind kein lästiger Umstand. In vielen Führungsteams läuft das Thema seit Jahren mit: Einer redet alles klein, erklärt Veränderungen für sinnlos und weiß schon vorher, weshalb das Ganze scheitern wird. Die
Kennst Du das Gefühl, ihr dreht euch im Unternehmen ständig im Kreis? Nichts geht voran, ihr kommt immer wieder an derselben Stelle vorbei? Da lohnt es sich, genau hinzusehen. Die Frage ist nämlich –
Ich war Mitte 30 – und wurde vor allen Kollegen rund gemacht. Der Chef war mal wieder in Fahrt. Laut und deutlich seine Vorwürfe, wo ich in seinen Augen nicht gut performen würde. Was
Verbindungen im Führungsteam gehen nicht plötzlich verloren, sondern so leise, dass es lange niemand wirklich bemerkt. Ich hole die Post aus dem Briefkasten, sehe einen Umschlag mit meinem Namen und denke im ersten Moment
„Der Alltag hat mich eingeholt.“ Diesen Satz höre ich seit Jahren. Und zwar meist dann, wenn Führungskräfte erklären, warum aus ihren guten Vorsätzen nichts geworden ist. „Ich wollte klarer delegieren.“„Ich wollte konsequenter Nein sagen.“„Ich
Zusammenarbeit verändert sich nicht durch schöne Worte. Sie verändert sich, wenn niemand mehr mit Wischiwaschi durchkommt. Die Begeisterung war überschaubar, als eine Führungsmannschaft im Workshop über ihre Zusammenarbeit sprechen sollte. Die Blicke sagten alles.