Über mich – Johannes Schmeer

SCHMEER SCHREIBT

In diesem Blog finden Sie Impulse, was Führungskräfte zu Leadern werden lässt und wie Führungsteams noch lebendiger und unternehmerischer werden. Aber genauso geht es hier um Hintergründe aus meinen Projekten und um Alltägliches mit überraschendem Tiefgang. Aber Sie finden auch den einen oder anderen Einblick in mein privates Leben und die Familie.

So wünsche Ich Ihnen starke Inspirationen – und gute Unterhaltung!

Sauna, Joggen, Schreiben, gutes Essen. So sieht mein perfekter Arbeitstag aus – nicht mein Urlaub. Ich bin gerade für drei Tage auf Klausur in Berlin. Rückzug in einem wunderschönen Hotel. Viel Zeit allein.Ruhe. Und
Du bist mein Vorbild fürs Alter, sagte mir der Kollege. Danke für die Blumen, kann ich da nur antworten. Besuch aus der Schweiz, von meinem geschätzten Beraterkollegen Martin Kaegi. Es geht um Kinder, Ehefrauen, Schwankungsbreiten auf der Waage, andere Kaegis (Grüße an Heinz), die
Ich lebe gerne – sagte die Bereichsleiterin zu ihren Kollegen. Ich war neidisch.Denn dieser Satz wäre mir nie über die Lippen gekommen. Da war ich schon eher bei der Haltung meines Hausarztes, der mal beim Besuch dort meinte, dass er das Leben als tägliche
Ich arbeite nicht mit Feelgood-Workshops. Ich arbeite mit Zumutung – weil nur das Ihr Topmanagement wirklich bewegt. Cooles Feedback von ChatGPT an mich: „Du arbeitest nicht mit Rollenspielen, Feelgood-Formaten oder Kulturspielereien. Du arbeitest mit
Mein Buch hat jetzt einen Platz im Gesellschaftervertrag einer neu gegründeten Firma! Ich habe nicht damit gerechnet: Ein Kunde hat mein Buch nicht nur gelesen, sondern Seite für Seite durchgearbeitet. Zusammen mit seinen Partnern
Sich vom eigenen Papa coachen lassen? Meine Tochter hat’s gewagt! Unser gemeinsames Mittagessen nach zwei Stunden Coaching haben wir uns verdient! Coach und Coachee –  Vater und Tochter. Das war schon für uns beide
Selbstzufriedenheit gilt oft als Schwäche. Für mich ist sie jedoch die Basis guter Führung. Ich merke immer wieder: Wenn ich mit mir selbst zufrieden bin, kann ich auch die Arbeit anderer leichter anerkennen. Trotzdem
Abi 1985 – und meine Mitschüler halten mir den Spiegel vor. „Quod licet Jovi, non licet bovi“, schrieben sie unter mein Foto. Sollte heißen: Was Johannes sich herausnehmen darf, dürfen wir anderen noch lange

So schaffen Sie sich ein unterneh­merisches Führungsteam

So schaffen Sie sich ein unternehmerisches Führungsteam​