Über mich – Johannes Schmeer
SCHMEER SCHREIBT
In diesem Blog finden Sie Impulse, was Führungskräfte zu Leadern werden lässt und wie Führungsteams noch lebendiger und unternehmerischer werden. Aber genauso geht es hier um Hintergründe aus meinen Projekten und um Alltägliches mit überraschendem Tiefgang. Aber Sie finden auch den einen oder anderen Einblick in mein privates Leben und die Familie.
So wünsche Ich Ihnen starke Inspirationen – und gute Unterhaltung!
Ich verstehe jetzt Dein Zahlungsmodell, sagte der Unternehmer zu mir, nachdem wir in seinem Coachingprogramm 9 Monate hinter uns und noch drei Monate vor uns hatten. Was er meinte, war die Vorauskasse für das
Es ist was passiert im Unternehmen – aber alle schauen weg. Konsequent. Am Ende stinkt das Problem bis zum Himmel … doch zur Lösung ist es zu spät. Sehen Sie hier meine Lieblingsmetapher zum
„Der Müller ist gar nicht so, der ist eigentlich ein total Netter!“ behauptete ein Geschäftsführer über seinen Bereichsleiter. Und ergänzte: „Ich weiß auch nicht, warum der manchmal so austickt.“ Finde den Fehler! Wenn ein Kollege oder eben eine Führungskraft angeblich ganz anders ist, als
Schwarzseher im Führungsteam sind kein lästiger Umstand. In vielen Führungsteams läuft das Thema seit Jahren mit: Einer redet alles klein, erklärt Veränderungen für sinnlos und weiß schon vorher, weshalb das Ganze scheitern wird. Die anderen verdrehen innerlich die Augen, denken „Er nervt, aber so
Kennst Du das Gefühl, ihr dreht euch im Unternehmen ständig im Kreis? Nichts geht voran, ihr kommt immer wieder an derselben Stelle vorbei? Da lohnt es sich, genau hinzusehen. Die Frage ist nämlich –
Ich bin 62, mein Dienstleister gerade mal 31. Klar weiß ich alles besser als er. Was kann er schon Ahnung haben in dem Alter? Was hat man da schon von der Welt gesehen im
Verbindungen im Führungsteam gehen nicht plötzlich verloren, sondern so leise, dass es lange niemand wirklich bemerkt. Ich hole die Post aus dem Briefkasten, sehe einen Umschlag mit meinem Namen und denke im ersten Moment
„Der Alltag hat mich eingeholt.“ Diesen Satz höre ich seit Jahren. Und zwar meist dann, wenn Führungskräfte erklären, warum aus ihren guten Vorsätzen nichts geworden ist. „Ich wollte klarer delegieren.“„Ich wollte konsequenter Nein sagen.“„Ich
Zusammenarbeit verändert sich nicht durch schöne Worte. Sie verändert sich, wenn niemand mehr mit Wischiwaschi durchkommt. Die Begeisterung war überschaubar, als eine Führungsmannschaft im Workshop über ihre Zusammenarbeit sprechen sollte. Die Blicke sagten alles.
Er hat das beste Lammfleisch Münchens im Angebot: „Der Türke“, bei dem meine Frau regelmäßig fürs Wochenende einkauft. Egal, wie viele Menschen vor ihr am Tresen stehen, 10 bis 15 Minuten Wartezeit gehören dort