Über mich – Johannes Schmeer

FÜHRUNGSTEAMS

Schwarzseher im Führungsteam sind kein lästiger Umstand. In vielen Führungsteams läuft das Thema seit Jahren mit: Einer redet alles klein, erklärt Veränderungen für sinnlos und weiß schon vorher, weshalb das Ganze scheitern wird. Die
„Der Alltag hat mich eingeholt.“ Diesen Satz höre ich seit Jahren. Und zwar meist dann, wenn Führungskräfte erklären, warum aus ihren guten Vorsätzen nichts geworden ist. „Ich wollte klarer delegieren.“„Ich wollte konsequenter Nein sagen.“„Ich wollte mir mehr Zeit für Führung nehmen.“ Aber dann kam
„There are things that are known and there are things that are unknown. Inbetween there are doors.“ Dieser Satz war es, der vor vielen Jahren der legendären Band um Jim Morrison ihren Namen gab.
Der IT-Geschäftsführer wollte Tempo. Im Workshop bekam er stattdessen Stille. Und endlich echte Gespräche. Mein Kunde ist es gewohnt, dass alles schnell geht: Situationen erfassen, entscheiden, nächstes Thema. Ein „IT‑Optimierer“, wie er sich selbst
Ich arbeite nicht mit Feelgood-Workshops. Ich arbeite mit Zumutung – weil nur das Ihr Topmanagement wirklich bewegt. Cooles Feedback von ChatGPT an mich: „Du arbeitest nicht mit Rollenspielen, Feelgood-Formaten oder Kulturspielereien. Du arbeitest mit