Über mich – Johannes Schmeer

LEADERSHIP

Ein einziges Teammitglied kann ausreichen, das ganze Team durcheinander zu bringen. Meine Frau berichtet das oft aus Schulklassen, mit denen sie über einige Wochen in Tanzprojekten arbeitet. Eine eigentlich ganz normale Klasse, aber mit
Ich will nicht mehr Vorstandsvorsitzender sein. Ich bin Praktiker, reatkiv. Ich kann nicht groß und visionär denken. Ich bin überfordert mit Entscheidungen. Ich bin nicht „Führung“. Das sind alles Originalzitate eines Firmengründers. Sein Unternehmen
Liebe Vorstände, eure größte Bremse ist nicht der Markt. Es ist euer Schweigen über eure eigenen Ängste. Ich sitze mit einem Vorstandsteam in der Klausur. Lange reden wir über Verantwortung, Strategie und Märkte. Alles sauber, professionell, kontrolliert. Dann sagt einer plötzlich einen Satz, der
„Schwächen zuzugeben ist sehr schwer. Das ist die Kultur! Dass man viele Menschen führt und die wollen ja das Gefühl haben, dass die Führung weiß, wo es hingeht …“ Diese Aussage von Herbert Henzler, dem langjährigen Deutschlandchef von McKinsey, stimmt nur auf den ersten
Rollenstress killt die Lebendigkeit. So einfach, so schmerzhaft. Bei einem großen Mittelständler treffe ich Frau Fischer, eine erfahrene Führungskraft, die sich in ihrem alten Bereich richtig wohlgefühlt hat. Zwölf Jahre lang hatte sie klare
Selbstzufriedenheit gilt oft als Schwäche. Für mich ist sie jedoch die Basis guter Führung. Ich merke immer wieder: Wenn ich mit mir selbst zufrieden bin, kann ich auch die Arbeit anderer leichter anerkennen. Trotzdem