Über mich – Johannes Schmeer

Privates

Du bist mein Vorbild fürs Alter, sagte mir der Kollege. Danke für die Blumen, kann ich da nur antworten. Besuch aus der Schweiz, von meinem geschätzten Beraterkollegen Martin Kaegi. Es geht um Kinder, Ehefrauen,
In meinem Leben gibt es seit Jahrzehnten drei Konstanten: Die Liebe zu meiner Arbeit, zu den Bergen, und natürlich die zu meiner Frau! Doch letztes Jahr sind zwei neue Gewohnheiten dazu gekommen, deren Auswirkung
Sich vom eigenen Papa coachen lassen? Meine Tochter hat’s gewagt! Unser gemeinsames Mittagessen nach zwei Stunden Coaching haben wir uns verdient! Coach und Coachee –  Vater und Tochter. Das war schon für uns beide
Abi 1985 – und meine Mitschüler halten mir den Spiegel vor. „Quod licet Jovi, non licet bovi“, schrieben sie unter mein Foto. Sollte heißen: Was Johannes sich herausnehmen darf, dürfen wir anderen noch lange
Als der Polizist mich im Ort herauswinkte, war ich mir sicher: Ich war nicht zu schnell gefahren. Das stimmte auch – aber ich hatte am Stopp-Schild nicht gehalten – sondern war nur langsam an