Über mich – Johannes Schmeer
SCHMEER SCHREIBT
In diesem Blog finden Sie Impulse, was Führungskräfte zu Leadern werden lässt und wie Führungsteams noch lebendiger und unternehmerischer werden. Aber genauso geht es hier um Hintergründe aus meinen Projekten und um Alltägliches mit überraschendem Tiefgang. Aber Sie finden auch den einen oder anderen Einblick in mein privates Leben und die Familie.
So wünsche Ich Ihnen starke Inspirationen – und gute Unterhaltung!
Dein neues Team wurde 20 Jahre lang dressiert. Und Du brauchst jetzt Führungskräfte mit unternehmerischem Mindset. Warum bitte sollten die sich jetzt plötzlich ändern? In meinem Buch erzähle ich von Frau Fischer. Zwölf Jahre
Nach 3 Monaten Coaching sagt der CEO: „Endlich bin ich wieder ich selbst im Job.“ Zu Beginn klang das noch ganz anders. Die Stimme war müde. Die Sätze kurz. Er erzählte von Nächten mit
Unser Familienurlaub in Argentinien hatte so idyllisch begonnen. Während meine Tochter für einen Tag als Gast die Schulbank drückte, radelte ich mit meiner Frau und meinem Sohn gemütlich durch die Weingebiete rund um Mendoza. Traumwetter. Stille. Einsamkeit. Doch plötzlich sprangen zwei Männer vor uns
„There are things that are known and there are things that are unknown. Inbetween there are doors.“ Dieser Satz war es, der vor vielen Jahren der legendären Band um Jim Morrison ihren Namen gab. Genau diese Türen zwischen Bewusstem und Unbewusstem faszinieren mich schon
Zum Geburtstag hatte meine Nichte mir ein Zitat von Sean Connery geschickt: „Manche Leute altern, andere reifen.“ Das saß! Und es hat mich an die vielen Führungsteams erinnert, die ich seit 30 Jahren erlebe.
Wenn Du mit Deinem Unternehmen scheitern möchtest, dann konzentriert euch allein auf eure Stärken. Klingt erstmal komplett falsch. Ist aber näher an der Realität, als viele wahrhaben wollen. Denn das, was überall gepredigt wird
„Schwächen zuzugeben ist sehr schwer. Das ist die Kultur! Dass man viele Menschen führt und die wollen ja das Gefühl haben, dass die Führung weiß, wo es hingeht …“ Diese Aussage von Herbert Henzler,
Im Coaching fliegt ein Stuhl aus dem Fenster. Und die Denke der Führungskraft gleich hinterher. Ich sitze mit einem noch recht unerfahrenen Chef im Coaching. Er weiß: Er muss sich von einem Mitarbeiter trennen.
Es war nur ein Brief zum neuen Jahr. Doch plötzlich bekomme ich Einblicke ins echte Leben von drei Unternehmern. Am Jahresanfang habe ich meinen Neujahrsbrief an Kunden auch zusätzlich hier auf LinkedIn gepostet. Ich
Der IT-Geschäftsführer wollte Tempo. Im Workshop bekam er stattdessen Stille. Und endlich echte Gespräche. Mein Kunde ist es gewohnt, dass alles schnell geht: Situationen erfassen, entscheiden, nächstes Thema. Ein „IT‑Optimierer“, wie er sich selbst